REAL TALK GEN Z – Widerspruch erwünscht

"Real Talk Gen Z – Widerspruch erwünscht" ist ein Gesprächsformat über Arbeit, Führung, Kommunikation und die Frage, wie Unternehmen mit den Veränderungen der Arbeitswelt umgehen.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die viele Organisationen derzeit beschäftigen: die Generation Z, Fachkräftemangel, Employer Branding, hybride Zusammenarbeit, Unternehmenskultur, Führung, New Work und die Erwartungen, die unterschiedliche Generationen an Arbeit und Unternehmen stellen.

Gemeinsam mit Führungskräften, Unternehmer, Expert und jungen Talenten diskutieren wir aktuelle Entwicklungen, verbreitete Annahmen und kontroverse Thesen. Dabei geht es nicht darum, einfache Antworten zu liefern oder Positionen gegeneinander auszuspielen. Uns interessiert vielmehr, warum bestimmte Konflikte entstehen, welche Perspektiven aufeinandertreffen und was Unternehmen daraus für ihre Praxis ableiten können.

Die Gespräche verbinden Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis mit Erkenntnissen aus Hochschule, Forschung und Kommunikationsberatung. Dadurch entsteht ein Blick auf die Arbeitswelt, der unterschiedliche Sichtweisen zusammenführt und aktuelle Debatten einordnet.

Real Talk Gen Z ist ein Format von Professionistas. Moderiert wird es von Prof. Dr. Anett Sass und Prof. Dr. Susanne Ardisson. Beide beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Kommunikation, Markenführung, Employer Branding und der Frage, wie Unternehmen die Generation Z besser verstehen und erreichen können.

Neue Folgen erscheinen regelmäßig als Video und Podcast.

REAL TALK GEN Z – Widerspruch erwünscht

Neueste Episoden

Real Talk Gen Z – Widerspruch erwünscht

Real Talk Gen Z – Widerspruch erwünscht

27m 22s

Remote-Einstieg und Onboarding gehören zu den sensibelsten Phasen im Arbeitsverhältnis – und gleichzeitig zu den am häufigsten unterschätzten.

In dieser Folge diskutieren wir, warum Remote-Onboarding in der Praxis oft scheitert, obwohl die technischen Voraussetzungen längst vorhanden sind. Im Zentrum steht die Frage, wie neue Mitarbeitende in digitale Strukturen integriert werden – fachlich und sozial.

Key Takeaways:

– Remote-Arbeit ist nicht das Problem, entscheidend ist die Qualität des Onboardings
– Fehlende Orientierung führt zu Unsicherheit, Distanz und früher Fluktuation
– Implizites Wissen (z. B. Abläufe, Kommunikationswege, Entscheidungslogiken) wird im Remote-Setup kaum vermittelt
– Gerade Berufseinsteiger stellen weniger Rückfragen und Unsicherheiten bleiben...